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Berthold Steinhilber Photography

Zug der Berninabahn verlässt gerade die Scala Galerie

Alpenbahnen

Die Eisenbahnlandschaften der Alpen

Ansichten aus der Arbeit über die Landschaften der Alpenbahnen. Die Bahnen in den Alpen sind einzigartig und ihre Streckenführung ist eine technische Pionierleistung. Sehr oft teilen sich die Eisenbahnen ein enges und steiles Tal mit einem Fluss, mit Saumwegen, Landstraßen und Autobahnen. Darüber, daneben und darunter befinden sich Ortschaften, Gehöfte, Bergwiesen, Wälder und Felsen. All diese Elemente sind zu einer unverwechselbaren Landschaft verwoben und ergeben gemeinsam ein Bild, das ich zusammen mit einer Bahn fotografieren wollte.
Deshalb gibt es keine Großaufnahmen von Lokomotiven und Zügen, obwohl sie ein so wichtiger Bestandteil dieser Landschaften sind.

Entstanden ist dieses Buch mit Aufnahmen aller Bergbahnen der Alpen von der Tendabahn in den französischen Seealpen über die Gotthardbahn und weitere Schweizer Strecken bis zur Semmeringbahn im Osten der Alpen. Die Galerie zeigt eine Auswahl von rund 50 der mehr als 200 Fotografien der unterschiedlichen Alpenbahnen.

Einfach wurde es nicht, und ob sich diese Idee überall umsetzen lassen würde, war anfangs nicht klar. Die meisten Standorte befinden sich an gegenüberliegenden Hängen oder oberhalb der Bahnstrecke. Regelmäßig gelangte ich nach einem mühsamen Aufstieg zu einem Aussichtspunkt, der sich dann doch nicht als optimal erwies. Ein zweiter Anlauf zur anderen Talseite wurde schon fast zum »Normalfall«. Dann aber fand sich fast immer ein alternatives Panorama, das alles hatte, was ich suchte, wie die Ansichten der Albulabahn oder der Tendabahn in den Seealpen zeigen.

Die Bilder habe ich speziell für das sehr große Format der ersten Ausgabe fotografiert, 37 x 58 cm. Ab dieser Größe zeigt sich mehr, als das Auge vor Ort erfasst. Jedes kleine Detail der Bahnstrecke und der Landschaft tritt hervor. Selbst wer eine Bahn schon gut zu kennen glaubt, entdeckt darauf noch Neues.

Wenn man in den Alpen für so ein Projekt unterwegs ist, begleitet einen die Geschichte überall. Die erste Gebirgsbahn der Welt wurde 1854 am Semmering im Osten der Alpen nach Plänen Carls von Ghega eröffnet. Die k. u. k. Monarchie baute weitere Bahnen und 1867 wurde die Brennerbahn unter der Leitung des Stuttgarter Ingenieurs Karl Etzel fertiggestellt.
1871 durchquerten erste Züge die Alpen am Mont Cenis, im selben Jahr erklomm die erste Zahnradbahn der Alpen die Rigi, den berühmtesten unter den Schweizer Aussichtsbergen. Die technische Idee stammte von dem aus Olten stammenden Niklaus Riggenbach.

In Frankreich ging 1878 die Ligne des Alpes in Betrieb und in der Schweiz wurde 1882 eine der berühmtesten Strecken eröffnet: die Gotthardbahn. Die österreichische Arlbergbahn folgte 1884. Ab 1889 auf den Pilatus, ab 1898 aufs Gornergrat. Erstmals fuhren keine Dampf-, sondern elektrische Zahnradbahnen. 1903 und 1910 folgten zwei der schönsten Strecken der Alpen: die Albulabahn und die Berninabahn.

Es ist ein Plädoyer für das gute Buch.

Weiter unten nach den Bildern finden Sie noch:

• Infos zum Buch und zur Buchbestellung
• Infos zu den Fine Art Prints
• Hintergründe zur Entstehung und wie es zu diesem Projekt kam
• eine persönliche Auswahl an Train Songs: Musik zum Thema Eisenbahn

Gornergratbahn und Blick zum Matterhorn, Schweiz

Gornergratbahn, Schweiz

Zahnradbahn von Zermatt zum Gornergrat. Bahnstrecke zwischen Rotenboden und Gornergrat, Blick zum Matterhorn und Riffelsee.

Langwieser Viadukt an der Arosabahn, Schweiz

Arosabahn, Schweiz

Langwieser Viadukt, Eisenbahnbrücke der Rhätischen Bahn bei Langwies.

Zug der Berninabahn verlässt gerade die Scala Galerie

Berninbahn, Schweiz

Nach dem Verlassen von Ospizio Bernina – dem höchsten Punkt der Strecke auf 2253 Metern – wendet sich die Bahn in Richtung Alp Grüm, durch die Scala-Galerie.

Albulabahn, Blick auf die Bergstrecke zwischen Bergün und Preda

Albulabahn, Schweiz

Bergstrecke zwischen Bergün und Preda. Rugnux Viadukt, Kreiskehrtunnel Rugnux (links), Albulaviadukt II, Toua Kreiskehrtunnel (Mitte mit Zug), Albulaviadukt III (mitte), Zuondra Kreiskehrtunnel und Albulaviadukt IV.

Tendabahn, Viadukt de Scarassoui und Berghe Spiraltunnel

Tendabahn, Frankreich

Im Tal Gorges de Berghe zwischen Fontan und Saint-Dalmas-de-Tende wechselt die Bahn die Talseite über den Viadukt de Scarassoui nach dem Berghe Spiraltunnel.

Schöllenenbahn, Schweiz

Schöllenenbahn, Schweiz

Blick in die Schöllenenschlucht. Die Zahnradbahn teilt sich das enge Tal mit der Straße zwischen Andermatt und Göschenen.

Strecke des Glacier Express, Schweiz

Strecke des Glacier Express, Schweiz

Bahnstrecke durch die Kalksteinklippen der Ruinaulta, die Schlucht des Vorderrhein. Im Hintergrund Bahnstation Versam-Safien, betrieben von der Rhaetischen Bahn.

Salcano-Brücke, Wocheinerbahn, Slowenien

Wocheinerbahn, Slowenien

Die Salcano-Brücke überquert beim Grenzort Nova Gorica die Soča (Isonzo). 1906 eröffnet, gilt sie noch heute als größte gemauerte Eisenbahn-Bogenbrücke der Welt.

Bietschtal Viadukt, Lötschbergbahn, Schweiz

Lötschbergbahn, Schweiz

Güterzug auf dem Bietschtal Viadukt an der Südrampe.

Semmeringbahn, Österreich

Semmeringbahn, Österreich

Eine besonders schöne Aussicht auf die Semmeringbahn und das doppelstöckige Kalte-Rinne-Viadukt, bietet der »20-Schilling-Blick« am Wolfsbergkogel. Das berühmte Bauwerk war auf der Rückseite der 20er-Banknote abgebildet, daher die Bezeichnung. Rechts unter der Polleroswand der Krauselklause-Viadukt.

Pilatus Bahn, Schweiz

Pilatus Bahn, Schweiz

Die steilste Zahnradbahn der Welt fährt auf den Hausberg von Luzern, den Pilatus. Um die enorme Steigung zu überwinden, erfand der Ingenieur Eduard Locher ein Zahnradbahnsystem mit horizontalem Zahneingriff. Bereits 1889 konnten die ersten Fahrgäste mit der Bahn zur Bergstation fahren.

Das Buch

Alpenbahnen

Texte von Eugen E. Hüsler

Neuauflage des Buch über die Eisenbahnlandschaften der Alpen von der Tendabahn in den französischen Seealpen über die beeindruckenden Schweizer Bahnen bis zur Semmeringbahn im Osten der Alpen.
Etwas kleinere und leichtere Ausgabe (1,7kg) und günstiger als die Original XXL Ausgabe.

Frederking & Thaler Verlag, München
2025 Neuauflage

Gebundene Ausgabe
180 Fotografien, Sprache: Deutsch
Format 29, 5 x 23,2 cm (H x B), 320 Seiten,

ISBN: 978-3-95416-449-3

49,99 Euro

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Alpenbahnen

Texte von Eugen E. Hüsler

Buch über die Eisenbahnlandschaften der Alpen von der Tendabahn in den französischen Seealpen über die beeindruckenden Schweizer Bahnen bis zur Semmeringbahn im Osten der Alpen.

Frederking & Thaler Verlag, München
2022

Großer Bildband im XXL Format, Hardcover in schönem Leinenumschlag
180 Fotografien, Sprache: Deutsch
Format 29, 7 x 37, 5 cm, 320 Seiten,

ISBN: 978-3954162819

Ausverkauft

Fine Art Prints

Ausgewählte Bilder dieser Serie sind als limitierte Fine Art Prints erhältlich. In verschiedenen Formaten und Ausführungen, jeweils in kleiner Auflage gefertigt. Auf bertholdsteinhilber.art finden sich neben diesen auch Motive weiterer Serien.

Ein Besuch lohnt sich, auch über diese Serie hinaus.

zu den Fine Art Prints

Wie alles begann

Als die Idee für das Alpenbahnen-Buch Gestalt annahm, wollte ich sichergehen, dass ich meine Vorstellung auch in die Realität würde umsetzen können. Im Spätsommer 2018 fotografierte ich einige Aufnahmen entlang der Gotthard- und Berninabahn, der Großteil der Aufnahmen folgte dann zwischen 2019 und Sommer 2021.

Die Grundidee beruht auf den Aufnahmen der Furka-Dampfbahn, die ich während der Arbeit für das Buch „Passbilder – Landschaften der Alpenpässe“ fotografiert hatte, sowie auf Bildern über Eisenbahnlandschaften in Kanada.

Eisenbahnstrecke der Dampfbahn Furka-Bergstrecke, Haltestelle Muttbach-Belvédère vor dem Furka-Scheiteltunnel unterhalb des Muttenhörner Felskamm.

Furka Dampfbahn, Schweiz.

Eisenbahnstrecke der Dampfbahn Furka-Bergstrecke, Haltestelle Muttbach-Belvédère vor dem Furka-Scheiteltunnel unterhalb des Muttenhörner Felskamm.

Train along the Thompson River in British Columbia in Canada

Thompson River

Bahnstrecken am Thompson River in British-Columbia, 2013.

Strecke am Thompson River in British-Columbia

Thompson River

Strecke am Thompson River in British-Columbia, 2013.

Ideen entwickeln sich peu à peu. Als ich 2010 den Bau des Gotthard-Basistunnels fotografierte, habe ich mich auch mit dem Bau der Gotthardbahn beschäftigt und wollte ihre Geschichte genau verstehen. Ich habe mir die Landschaften der Eisenbahnen schon damals erwandert und angeschaut. Oben am Lukmanierpass habe ich diese Ansicht gesehen und fotografiert. Der Basistunnel verläuft genau unterhalb dieser Berge. Aus diesen ersten Streifzügen wuchs später die Idee zum Alpenbahnen-Buch.

Anfangs hatte ich noch vor, zusätzlich zu den Eisenbahnlandschaften auch Teile der Infrastruktur der Alpenbahnen zu fotografieren, im Stil meiner Lightworks-Serie, etwa wie die Aufnahme einer Lokomotive in Leadville, Colorado. Ich habe den Wendestern der Vinschgaubahn in Mals beleuchtet, aber das Motiv hat es aufgrund von Platzmangel nicht in das Alpenbahnen-Buch geschafft.

Lukmanier Pass, Genau unterhalb der Berge verläuft der Gotthard Basistunnel

Lukmanier Pass

Genau unterhalb der Berge verläuft der Gotthard Basistunnel.

Oströhre des Gotthard Basistunnel während des Baus

Gotthard Basistunnel

Oströhre des Gotthard Basistunnel während des Baus.

Tunnelbohrmaschine „Sissi“ von Herrenknecht in der Oströhre

Gotthard Basistunnel

Tunnelbohrmaschine „Sissi“ von Herrenknecht in der Oströhre.

Lokomotive in Leadville, Colorado in den USA.

Lokomotive in Leadville, Colorado in den USA.

Wendestern der Vinschgaubahn in Mals in Südtirol, Italien

Wendestern der Vinschgaubahn in Mals in Südtirol, Italien.

Im Nachhinein betrachtet habe ich doch einige unfreiwillige Umwege auf mich nehmen müssen, weil ich neugierig war, ob es vom gegenüberliegenden Berg nicht auch eine interessante Aussicht auf die Bahnstrecke geben könnte. Wie konnte ich ahnen, dass ich für diese Bilder sehr viel mehr Zeit brauchen würde, als dies vergleichbar bei dem Buch über Alpenpässe der Fall war. Da ja die Züge auf den Bildern zu sehen sein sollten, mussten am richtigen Standpunkt just beim Passieren der Eisenbahnen auch die richtigen Lichtverhältnisse herrschen. Gute Planung, Vorbereitung und Flexibilität waren ein unbedingtes Muss. Ergänzt um jenes Element, das jeder Mensch braucht, der bei verschiedenen Jahreszeiten und Wetterumschwüngen fotografiert, bei nicht fahrplanmäßigen Zügen oder auch mal unbekannten Fahrzeiten: Glück.

Als ich nach den letzten Aufnahmen noch diverse Fakten zusammengetragen hatte, musste ich zu meinem großen Erstaunen feststellen, dass all diese Wanderungen entlang der Gleise und durch die Bergwelten sich im Laufe der zweieinhalb Jahre auf gut 1500 Kilometer summierten. Das entspricht dem Eineinhalbfachen eines Fußmarschs der Länge nach durch Deutschland. Hätte mir das am Anfang jemand gesagt … aber kein Grund zur Sorge: zum Athleten wurde ich deshalb nicht.

Es gab aber auch Aufnahmen, die einfach nicht umsetzbar waren. Wie sollte ich die Bahnen zum Jungfraujoch oder zur Zugspitze fotografieren? Bei beiden verlaufen die letzten Kilometer im Tunnel. Die Laaser Marmorbahn und die Achenseebahn wurden während meiner Arbeiten mit ungewisser Zukunft stillgelegt, dafür erwachte die französische La-Mure-Bahn aus einem langen Dornröschenschlaf. Die Zillertal-, Pinzgau- und Aostatalbahn hatte ich zwar fotografiert, diese konnten aber aus Platzmangel und, da es sich nicht explizit um Bergbahnen handelt, nicht berücksichtigt werden. Auch die Bergbahn Lauterbrunnen-Mürren fand keinen Platz mehr im Buch.

Im Frühjahr 2020 kam die weltweite Corona-Pandemie, und keiner wusste so recht, wie es sich mit Reisen in den Alpen entwickeln würde. Die Wintermonate gingen durch Reisebeschränkungen verloren, dabei hätte ich gern noch weitere Wintermotive fotografiert. Corona prägt also auch dieses Buch, wie es unser ganzes Leben seither beeinflusst hat.

Dampfzug der Zillertalbahn bei Astholz am Eingang des Zillertal

Zillertalbahn

Dampfzug bei Astholz am Eingang des Zillertal.

Strecke der Zillertalbahn entlang der Dorfstraße von Aschau im Zillertal

Zillertalbahn

Strecke entlang der Dorfstraße von Aschau im Zillertal.

Train Songs

„… I’ve taken the low road and if you’ve done the same Meet me down there by the train Down there by the train Down there where the train goes slow.“

„Down there by the train“ - Tom Waits

Am Anfang dieses Buches steht ein Zitat von Tom Waits. Er hat das Lied für das erste „American Recordings“ Album (1994) von Johnny Cash geschrieben und später noch auf seiner eigenen Sammlung „Orphans: Brawlers, Bawlers & Bastards“ veröffentlicht.

Züge sind in diesem und den meisten Texten Metaphern für das eigene Leben, für die Chancen auf ein anderes oder besseres Leben, für Freude, Abschied, Trauer, den Tod, Depression, Erlösung, Rettung, menschliche Gier etc.

Ich erinnere mich sehr gut an einen Samstagvormittag im Sommer oben am Oberalppass bei Andermatt, als der Wind die Klänge eines Alphornbläsers zu mir rübertrug und ich mir dachte, das klingt doch wie eine Hommage an diese schöne Bahnstrecke. Vielleicht gibt es das schon irgendwo?

Auf meinen Reisen in die Alpen hatte ich immer einen Schwung Lieder aus meiner analogen Musiksammlung dabei, und so wuchs peu à peu eine Liste von Stücken zum Thema Zug und Eisenbahn. Eine ganz persönliche Auswahl. Kein Wunder, dass ich vor allem bei den Musikern gelandet bin, die mich seit meiner Jugend begleiten, jetzt eben auch bei einem Buch über Eisenbahnen in den Alpen.

Tom Waits hat über zwei Dutzend Lieder über Züge geschrieben, Johnny Cash Dutzende gesungen, Bruce Springsteen schöne Bilder gezaubert („… a freight train running through the middle of my head….“), die Cowboy Junkies eine wunderschöne Ballade über den Strukturwandel gesungen, Element of Crime das wortgewandteste deutschsprachige Lied zu diesem Thema geschrieben und das Trio Ambros-Tauchen-Prokopetz die schönste deutschsprachige Ballade gesungen.
Besonders die melancholischen Songs begeistern mich immer wieder. Ich kann mich diesen traurigen Liedern wie von Marianne Faithfull, Van Morrison oder den Eels kaum entziehen. Einer meiner liebsten Stücke zum Thema sind die Instrumentalstücke von Warren Ellis, Michael Nyman, Brian und Roger Eno, Steve Reich und dem Kronos Quartet sowie last but not least Kraftwerk.
Nicht fehlen dürfen die Klassiker von Duke Ellington, Ella Fitzgerald, Aretha Franklin und Glenn Miller und die vielen Stücke aus der Blues-Geschichte (u.a „Love in Vain“ interpretiert von den Rolling Stones oder dem „Mystery Train“).
„Princess of the Night“ ist heute ein Klassiker des Heavy-Metal-Genre, allerdings ist das Lied der britischen Band Saxon keine Hymne auf eine verführerische Schönheit der Nacht, sondern auf die Eisenbahn.
Aber manchmal ist die Eisenbahn eher Nebensache, beschreibt eine Szenerie und davon sind mir schöne Bilder in Erinnerung geblieben („Waterloo Sunset“ der Kinks, das Intro von „Berlin“ der Band Ideal, „Ohio“ von The Low Anthem oder „Kindling“ von Elbow).

Zusammengekommen ist eine Liste von über 300 Liedern. Man braucht mehr als einen Tag, um sie durchzuhören. Der Einfachheit halber habe ich dafür eine eigene Spotify-Playlist angelegt. Nur Neil Young fehlt dort, aus bekannten Gründen. „Southern Pacific“ und „Train of Love“ gehören trotzdem ganz nach oben in meiner Sammlung. Wer tiefer graben will: Eine ausführliche Liste zu Train Songs gibt es bei Wikipedia.

Kennen Sie noch weitere Stücke, vor allem aus dem nicht-englischsprachigen Raum? Ich freue mich über eine E-Mail.

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