
Alpenbahnen
Die Eisenbahnlandschaften der Alpen
Dieses Buch und diese Arbeit sind den faszinierenden Landschaften der Alpenbahnen gewidmet.
Die Bahnen in den Alpen sind einzigartig und ihre Streckenführung ist eine technische Pionierleistung. Sehr oft teilen sich die Eisenbahnen ein enges und steiles Tal mit einem Fluss, mit Saumwegen, Landstraßen und Autobahnen. Darüber, daneben und darunter befinden sich Ortschaften, Gehöfte, Bergwiesen, Wälder und Felsen. All diese Elemente sind zu einer unverwechselbaren Landschaft verwoben und ergeben gemeinsam ein Bild, das ich zusammen mit einer Bahn fotografieren wollte. Deshalb gibt es keine Großaufnahmen von Lokomotiven und Zügen und doch sind sie ein so wichtiger Bestandteil dieser Landschaften.
Entstanden ist dieses Buch mit Aufnahmen aller Bergbahnen der Alpen von der Tendabahn in den französischen Seealpen über die beeindruckenden Schweizer Bahnen bis zur Semmeringbahn im Osten der Alpen.
Die Galerie zeigt eine Auswahl von rund 40 der mehr als 200 Fotografien der unterschiedlichen Alpenbahnen.
Weiter unten finden Sie Infos zum Buch, zu Fine Art Prints und weitere Hintergrundinformationen zur Entstehung des Buches.
Einfach wurde es nicht. Es war nicht von Anfang an klar, ob sich diese Idee überall umsetzen lassen würde. Die meisten Standorte befinden sich an gegenüberliegenden Hängen oder oberhalb der Bahnstrecke. Regelmäßig gelangte ich nach einem mühsamen Aufstieg zu einem Aussichtspunkt, der sich dann doch nicht als optimal erwies. Ein zweiter Anlauf zur anderen Talseite wurde schon fast zum »Normalfall«. Dann aber fand sich fast immer ein alternatives Panorama, das all die gewünschten Attribute besaß, wie die Ansichten der Albulabahn oder der Tendabahn in den Seealpen zeigen.
Die Bilder habe ich speziell für das sehr große Format dieses Buches (37 x 58 cm) fotografiert. Jedes kleine Detail der Bahnstrecke und der Landschaft soll gut zu erkennen sein. Der Betrachter, der einige Bahnen vielleicht schon sehr gut kennt, vermag darauf immer noch neue Aspekte entdecken. Es ist ein Plädoyer für das gute Buch.
Wenn man in den Alpen für so ein Projekt unterwegs ist, begleitet einen die Geschichte überall. Die erste Gebirgsbahn der Welt wurde 1854 am Semmering im Osten der Alpen nach Plänen Carls von Ghega eröffnet. Die k. u. k. Monarchie baute weitere Bahnen und 1867 wurde die Brennerbahn unter der Leitung des Stuttgarter Ingenieurs Karl Etzel fertiggestellt. 1871 durchquerten erste Züge die Alpen am Mont Cenis, im selben Jahr erklomm die erste Zahnradbahn der Alpen die Rigi, den berühmtesten unter den Schweizer Aussichtsbergen. Die technische Idee stammte von dem aus Olten stammenden Niklaus Riggenbach.
In Frankreich ging 1878 die Ligne des Alpes in Betrieb und in der Schweiz wurde 1882 eine der berühmtesten Strecken eröffnet: die Gotthardbahn.
Die österreichische Arlbergbahn folgte 1884 und auf den Pilatus (1889) und das Gornergrat (1898) fuhren jetzt elektrische Zahnradbahnen. 1903 und 1910 folgten zwei der schönsten Strecken der Alpen: die Albulabahn und die Berninabahn.

Gornergratbahn, Schweiz
Zahnradbahn von Zermatt zum Gornergrat. Bahnstrecke zwischen Rotenboden und Gornergrat, Blick zum Matterhorn und Riffelsee.

Arosabahn, Schweiz
Langwieser Viadukt, Eisenbahnbrücke der Rhätischen Bahn bei Langwies.

Berninbahn, Schweiz
Nach dem Verlassen von Ospizio Bernina – dem höchsten Punkt der Strecke auf 2253 Metern – wendet sich die Bahn in Richtung Alp Grüm, durch die Scala-Galerie.

Albulabahn, Schweiz
Bergstrecke zwischen Bergün und Preda. Rugnux Viadukt, Kreiskehrtunnel Rugnux (links), Albulaviadukt II, Toua Kreiskehrtunnel (Mitte mit Zug), Albulaviadukt III (mitte), Zuondra Kreiskehrtunnel und Albulaviadukt IV.

Tendabahn, Frankreich
Im Tal Gorges de Berghe zwischen Fontan und Saint-Dalmas-de-Tende wechselt die Bahn die Talseite über den Viadukt de Scarassoui nach dem Berghe Spiraltunnel.

Schöllenenbahn, Schweiz
Blick in die Schöllenenschlucht. Die Zahnradbahn teilt sich das enge Tal mit der Straße zwischen Andermatt und Göschenen.

Strecke des Glacier Express, Schweiz
Bahnstrecke durch die Kalksteinklippen der Ruinaulta, die Schlucht des Vorderrhein. Im Hintergrund Bahnstation Versam-Safien, betrieben von der Rhaetischen Bahn.

Wocheinerbahn, Slowenien
Die Salcano-Brücke überquert beim Grenzort Nova Gorica die Soča (Isonzo). 1906 eröffnet, gilt sie noch heute als größte gemauerte Eisenbahn-Bogenbrücke der Welt.

Lötschbergbahn, Schweiz
Güterzug auf dem Bietschtal Viadukt an der Südrampe.

Semmeringbahn, Österreich
Eine besonders schöne Aussicht auf die Semmeringbahn und das doppelstöckige Kalte-Rinne-Viadukt, bietet der »20-Schilling-Blick« am Wolfsbergkogel. Das berühmte Bauwerk war auf der Rückseite der 20er-Banknote abgebildet, daher die Bezeichnung. Rechts unter der Polleroswand der Krauselklause-Viadukt.

Pilatus Bahn, Schweiz
Die steilste Zahnradbahn der Welt fährt auf den Hausberg von Luzern, den Pilatus. Um die enorme Steigung zu überwinden, erfand der Ingenieur Eduard Locher ein Zahnradbahnsystem mit horizontalem Zahneingriff. Bereits 1889 konnten die ersten Fahrgäste mit der Bahn zur Bergstation fahren.
Das Buch

Alpenbahnen
Texte von Eugen E. Hüsler
Neuauflage des Buch über die Eisenbahnlandschaften der Alpen von der Tendabahn in den französischen Seealpen über die beeindruckenden Schweizer Bahnen bis zur Semmeringbahn im Osten der Alpen.
Etwas kleinere und leichtere Ausgabe (1,7kg) und günstiger als die Original XXL Ausgabe.
Frederking & Thaler Verlag, München
2025 Neuauflage
Gebundene Ausgabe
180 Fotografien, Sprache: Deutsch
Format 29, 5 x 23,2 cm (H x B), 320 Seiten,
ISBN: 978-3-95416-449-3
49,99 Euro
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Alpenbahnen
Texte von Eugen E. Hüsler
Buch über die Eisenbahnlandschaften der Alpen von der Tendabahn in den französischen Seealpen über die beeindruckenden Schweizer Bahnen bis zur Semmeringbahn im Osten der Alpen.
Frederking & Thaler Verlag, München
2022
Großer Bildband im XXL Format, Hardcover in schönem Leinenumschlag
180 Fotografien, Sprache: Deutsch
Format 29, 7 x 37, 5 cm, 320 Seiten,
ISBN: 978-3954162819
Ausverkauft
Wie alles begann
Als die Idee für das Alpenbahnen Buch Gestalt annahm, wollte ich sicher gehen, dass ich meine Vorstellung auch in die Realität würde umsetzen können. Im Spätsommer 2018 fotografierte ich einige Aufnahmen entlang der Gotthard- und Berninabahn, der Großteil der Aufnahmen folgte dann zwischen 2019 und Sommer 2021.
Die Grundidee beruht auf den Aufnahmen der Furka Dampfbahn, die ich während der Arbeit für das Buch „Passbilder – Landschaften der Alpenpässe“ fotografiert hatte und Bildern über Eisenbahnlandschaften in Kanada.

Furka Dampfbahn, Schweiz.
Eisenbahnstrecke der Dampfbahn Furka-Bergstrecke, Haltestelle Muttbach-Belvédère vor dem Furka-Scheiteltunnel unterhalb des Muttenhörner Felskamm.

Thompson River
Bahnstrecken am Thompson River in British-Columbia, 2013.

Thompson River
Strecke am Thompson River in British-Columbia, 2013.
Ideen entwickeln sich peu à peu. Als ich 2010 den Bau des Gotthard Basistunnel fotografierte, habe ich mich auch mit dem Bau der Gotthardbahn beschäftigt. Ich wollte die Geschichte der Bahn genau verstehen. Ich habe mir die Landschaften der Eisenbahnen schon damals erwandert und angeschaut. Oben am Lukmanier Pass habe ich diese Ansicht gesehen und fotografiert: der Basistunnel verläuft genau unterhalb dieser Berge.
Zu Anfangs hatte ich noch die Idee, zusätzlich zu den Eisenbahnlandschaften auch Teile der Infrastruktur der Alpenbahnen zu fotografieren im Stil meiner Lightworks wie die Aufnahme einer Lokomotive in Leadville, Colorado. Ich habe den Wendestern der Vinschgaubahn in Mals beleuchtet, aber das Motiv hat es aufgrund von Platzmangel nicht in das Alpenbahnen Buch geschafft.

Gotthard Basistunnel
Oströhre des Gotthard Basistunnel während des Baus.

Gotthard Basistunnel
Tunnelbohrmaschine „Sissi“ von Herrenknecht in der Oströhre.

Lokomotive in Leadville, Colorado in den USA.

Wendestern der Vinschgaubahn in Mals in Südtirol, Italien.
Im Nachhinein betrachtet habe ich doch einige unfreiwillige Umwege auf mich nehmen müssen, weil ich hoffte und neugierig war, ob es vom gegenüberliegenden Berg nicht auch eine interessante Aussicht auf die Bahnstrecke geben könnte. Wie konnte ich ahnen, dass ich für diese Bilder sehr viel mehr Zeit brauchen würde, als dies vergleichbar bei dem »Alpenpässe«-Buch der Fall war. Da ja die Züge auf den Bildern zu sehen sein sollten, mussten am richtigen Standpunkt just beim Passieren der Eisenbahnen auch die richtigen Lichtverhältnisse herrschen. Gute Planung, Vorbereitung und Flexibilität waren ein unbedingtes Muss; allerdings auch ergänzt um jenes Element, das jeder Mensch braucht, der bei verschiedenen Jahreszeiten und Wetterumschwüngen fotografiert, bei nicht fahrplanmäßigen Zügen oder auch mal unbekannten Fahrzeiten: Glück.
Als ich nach den letzten Aufnahmen noch diverse Fakten zusammengetragen hatte, musste ich zu meinem großen Erstaunen feststellen, dass all diese Wanderungen entlang der Gleise und durch die Bergwelten sich im Laufe der zweieinhalb Jahre auf gut 1500 Kilometer summierten. Das entspricht einem Fussmarsch anderthalbmal der Länge nach quer durch Deutschland. Hätte mir das am Anfang jemand gesagt…aber kein Grund zur Sorge – zum Athleten wurde ich deshalb nicht.
Es gab aber auch Aufgaben, die ich nicht leisten konnte, oder besser: Aufnahmen, die einfach nicht umsetzbar waren, bedauerlicherweise. Wie sollte ich die Bahnen zum Jungfraujoch oder zur Zugspitze fotografieren? Bei beiden verlaufen die letzten Kilometer im Tunnel. Die Laaser Marmorbahn und die Achenseebahn wurden während meiner Arbeiten mit ungewisser Zukunft stillgelegt, dafür erwachte die französische La-Mure-Bahn aus einem langen Dornröschenschlaf. Die Zillertal-, Pinzgau- und Aostatalbahn hatte ich zwar fotografiert, diese konnten aber aus Platzmangel und da es sich nicht explizit um Bergbahnen handelt, nicht berücksichtigt werden. Auch die Bergbahn Lauterbrunnen-Mürren fand keinen Platz mehr im Buch.
Im Frühjahr 2020 kam die weltweite Corona-Pandemie und keiner wusste so recht, wie es sich mit Reisen in den Alpen entwickeln würde. Die Wintermonate gingen durch Reisebeschränkungen verloren, dabei hätte ich gern noch weitere Wintermotive fotografiert. Corona prägt also auch dieses Buch, wie es unser ganzes Leben seither beeinflusst hat.

Zillertalbahn
Dampfzug bei Astholz am Eingang des Zillertal.

Zillertalbahn
Strecke entlang der Dorfstraße von Aschau im Zillertal.
Train Songs
„… I’ve taken the low road and if you’ve done the same Meet me down there by the train Down there by the train Down there where the train goes slow.“
„Down there by the train“ - Tom Waits
Am Anfang des Buch steht ein Zitat des großartigen Musikers Tom Waits. Er hat das Lied für das erste „American Recordings“ Album (1994) von Johnny Cash geschrieben und später noch auf seiner eigenen Sammlung „Orphans: Brawlers, Bawlers & Bastards“ veröffentlicht.
Züge sind in diesem und den meisten Texten Metaphern auf das eigene Leben, Chancen auf ein anderes/besseres Leben, Freude, Abschied, Trauer, den Tod, Depression, Erlösung, Rettung, menschliche Gier etc.
Auf meinen Reisen in die Alpen habe ich mir immer ein Schwung Lieder aus meiner analogen Musiksammlung auf dem iPod mitgenommen und so entstand peu à peu eine Liste von Musikstücken zum Thema Zug und Eisenbahn, die ich hier gerne teilen will.
Es ist eine absolut persönliche Liste von Liedern, die mir sehr gut gefallen. Die Musikgeschichte hat dazu wirklich einige Schätze anzubieten.
Es ist kein Wunder, dass ich mir vor allem Stücke jener Musiker ausgesucht habe, die ich seit meiner Jugend höre und deren Lieder mich in so vielen Aspekten meines Lebens begleitet haben – und jetzt auch noch bei einem Buch über Eisenbahnen in den Alpen.
Natürlich haben diese Lieder mit dem eigentlichen Thema des Buchs der Alpenbahnen wenig zu tun, aber es geht schließlich in den Liedern mehr oder weniger um Züge und Eisenbahnen und das ist keine so schlechte Schnittmenge. Außerdem mögen die Lieder vielleicht mancher oder manchem gefallen und können zur Ergänzung des eigenen Musikgeschmacks einen kleinen Beitrag leisten, vielleicht jemanden sogar erfreuen. Wer weiß das schon und schaden kann es keinesfalls.
Tom Waits hat über zwei Dutzend Lieder über Züge geschrieben, Johnny Cash dutzende gesungen, Bruce Springsteen schöne Bilder gezaubert („… a freight train running through the middle of my head….“), die Cowboy Junkies eine wunderschöne Ballade über den Strukturwandel gesungen, Element of Crime das wortgewandteste deutschsprachige Lied zu diesem Thema geschrieben und das Trio Ambros-Tauchen-Prokopetz die schönste deutschsprachige Ballade gesungen.
Besonders die melancholischen Songs begeistern mich immer wieder – ich kann mich diesen traurigen Liedern begnadeter Interpreten wie Marianne Faithfull, Van Morrison oder the Eels kaum entziehen. Einer meiner liebsten Stücke zum Thema sind die sagenhaften Instrumentalstücke von Warren Ellis, Michael Nyman, Brian und Roger Eno, Steve Reich und dem Kronos Quartet sowie last but not least Kraftwerk.
Nicht fehlen dürfen die Klassiker von Duke Ellington, Ella Fitzgerald, Aretha Franklin und Glenn Miller und die vielen Stücke aus der Blues-Geschichte (u.a „Love in Vain“ interpretiert von den Rolling Stones oder dem „Mystery Train“).
„Princess of the Night“ ist heute ein Klassiker des Heavy Metal Genre, allerdings ist das Lied der britischen Band Saxon keine Hymne auf eine verführerische Schönheit der Nacht, sondern auf die Eisenbahn.
Aber manchmal ist die Eisenbahn eher Nebensache, beschreibt eine Szenerie und davon sind mir schöne Bilder in Erinnerung geblieben („Waterloo Sunset“ der Kinks, das Intro von „Berlin“ der Band Ideal, „Ohio“ von Low Anthem oder „Kindling“ von Elbow).
Zusammengekommen ist eine Liste von gut 300 Liedern und man braucht fast einen Tag um sie anzuhören. Der digitalen Einfachheit halber habe ich dafür eine eigene Spotify Playlist angelegt. Leider sind die Songs von Neil Young aus bekannten Gründen nicht mehr über den Anbieter zu hören. Aber „Southern Pacific“ und „Train of Love“ gehören ganz nach oben in meiner Sammlung.
Eine ausführliche Liste über Train Songs gibt es bei Wikipedia und es lohnt sich sehr, dort weiter nachzuforschen.
Ich erinnere mich sehr gut an einen Samstagvormittag im Sommer 2019 oben am Oberalppass bei Andermatt, als der Wind die Klänge von Alphornbläser zu mir rübergetragen hatte und ich mir dachte, das klingt doch wie eine Hommage an diese schöne Bahnstrecke. Vielleicht gibt es das schon irgendwo?
Wenn Sie noch Stücke kennen, v.a. aus dem nicht-englischen Raum, dann schreiben Sie mir sehr gerne eine email.

Die Bücher

Alpenbahnen
Texte von Eugen E. Hüsler
Neuauflage des Buch über die Eisenbahnlandschaften der Alpen von der Tendabahn in den französischen Seealpen über die beeindruckenden Schweizer Bahnen bis zur Semmeringbahn im Osten der Alpen.
Etwas kleinere und leichtere Ausgabe (1,7kg) und günstiger als die Original XXL Ausgabe.
Frederking & Thaler Verlag, München
2025 Neuauflage
Gebundene Ausgabe
180 Fotografien, Sprache: Deutsch
Format 29, 5 x 23,2 cm (H x B), 320 Seiten,
ISBN: 978-3-95416-449-3
49,99 Euro
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Alpenbahnen
Texte von Eugen E. Hüsler
Buch über die Eisenbahnlandschaften der Alpen von der Tendabahn in den französischen Seealpen über die beeindruckenden Schweizer Bahnen bis zur Semmeringbahn im Osten der Alpen.
Frederking & Thaler Verlag, München
2022
Großer Bildband im XXL Format, Hardcover in schönem Leinenumschlag
180 Fotografien, Sprache: Deutsch
Format 29, 7 x 37, 5 cm, 320 Seiten,
ISBN: 978-3954162819
Ausverkauft
Fine Art Prints
Ausgewählte Bilder dieser Serie sind als limitierte Fine Art Prints erhältlich. In verschiedenen Formaten und Ausführungen, jeweils in kleiner Auflage gefertigt. Auf bertholdsteinhilber.art finden sich neben diesen auch Motive weiterer Serien.
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